Therapie

Magnetfeldtherapie

INDIKATIONEN

Die Verwendung von niederfrequenten pulsierenden Magnetfeldern ist bei folgenden Krankheiten angebracht:

  • Zerrungen 
  • Prellungen 
  • Sehnenentzündungen 
  • Muskelkrämpfe 
  • Wirbelsäulenerkrankungen 
  • Frakturen 
  • Gelenkerkrankungen 
  • Dackel-Lähme 
  • Rheumatoide 
  • Erkrankungen Nieren/Blasenerkrankungen 
  • Unfallnachbehandlung 
  • verzögerte Wundheilung 
  • Hauterkrankungen 
  • Begleitbehandlung bei Infektionen (Aktivierung der Selbstheilung) 
  • Schmerzbehandlung bei Sportverletzungen (Leistungshunde) 

KONTRAINDIKATIONEN

Absolute Kontraindikationen, die einen Einsatz der Therapie verbieten, sind:

Trächtigkeit des Tieres, akute Blutungen oder Verdacht auf innere Blutungen, Pilzerkrankungen der Haut, schwere Herzleiden.

THERAPIESCHEMA - INTERVALLE

Nachhaltig gute Resultate werden erzielt, wenn eine ganze Therapieserie vorgenommen wird. Eine Magnetfeldbehandlung dauert ca. 20 Minuten und wird in unserer Praxis mit dem modernsten am Markt befindlichen, computergesteuerten Therapiegerät vorgenommen.

Die Magnetfeldtherapie ist am effektivsten, wenn folgendes Therapieschema durchgeführt wird:

1. Woche Akutbehandlung: 3 Sitzungen (am besten Montag-Mittwoch-Freitag oder Dienstag-Donnerstag-Samstag) 2. Woche und folgende Wochen: Nachbehandlung: jeweils 2 Sitzungen pro Woche ANZAHL DER BEHANDLUNGEN

Optimal wären 10 Sitzungen (minimal sind 5 Sitzungen), die Anzahl ist abhängig von Art und Schwere der Erkrankung (bei leichten Verletzungen - Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen - haben wir auch schon mit 3 Sitzungen Schmerzfreiheit und Beschwerdefreiheit erzielt!).

BEHANDLUNGSERFOLG

Bereits nach wenigen Behandlungen kann mit einem deutlichen Rückgang der Beschwerden bei gleichzeitigem Anstieg des gesamten Wohlbefindens gerechnet werden. Auch starke Schmerzzustände klingen mitunter sehr schnell ab (bereits nach 3 Sitzungen). Die Tierpatienten fühlen sich wohl und schlafen oft während der Sitzung ein, da die niederfrequenten Magnetfelder eine ausgesprochen beruhigende Wirkung haben!

NEBENWIRKUNGEN

Erstverschlimmerungen Diese sind besonders bei chronischen Erkrankungen einzukalkulieren. Erstverschlimmerungen sollten keinen Therapieabbruch zur Folge haben! Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass es gelungen ist, den chronischen Prozess zu aktivieren und einer Heilung zuzuführen. Beruhigung der Patienten Eine beruhigende und auch einschläfernde Wirkung der Therapie ist durchaus erwünscht, es gibt auch mit aufgeregten Katzen und Hunden keine Probleme!

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Laserbestrahlung

INDIKATIONEN

Die Hauptanwendungsgebiete sind

  • Wiederherstellung 
  • Muselrelaxation 
  • Analgesie (Schmerzstillung) 

    Im speziellen gelangen folgende Erkrankungen zur Therapie:

    • Anregung der Wundheilung (nach Operationen, bei Verletzungen, Narben, Fisteln, chronische schlecht heilende Wunden, Abszessausreifung) 
    • Entzündungen des äußeren Gehörganges (Otitis externa) 
    • Gelenksschmerzen (rheumatoide Erkrankungen/Gelenksarthrosen) 
    • Rückenschmerzen (dackellähmähnliche Erkrankungen) 
    • Knochenheilung (Beschleunigung der Kallusbildung) 

KONTRAINDIKATIONEN

Keine (direkter Laserstrahl in das Auge von Patienten und Begleitpersonen muss unbedingt vermieden werden!)

ANZAHL DER BEHANDLUNGEN

Die Anzahl der notwendigen Sitzungen hängt vom Krankheitsstadium ab.

akuter Fall: 2-3 Sitzungen mit 2-3 Tagen Pause zwischen den Behandlungen chronischer Fall: 10-15 Behandlungen

DAUER DER ANWENDUNG

akuter Fall: 5 Minuten pro Sitzung chronischer Fall: 7 Minuten bei den ersten 3-5 Sitzungen, dann 5-10 Minuten bei den nächsten 10 Sitzungen HÄUFIGKEIT DER BEHANDLUNGEN

akuter Fall: alle 2-3 Tage chronischer Fall: erstes Monat einmal pro Woche, zweites Monat alle 14 Tage, ab dem dritten Monat einmal im Monat BEHANDLUNGSERFOLG

Schnelle Schmerzstillung wird bei akuten Erkrankungen oft schon nach der ersten Sitzung erreicht, weiters deutlich beschleunigte Wundheilung durch Lasertherapie auch bei chronischen Fällen! Bei Knochenbrüchen und Fissuren wird die Kallusbildung angeregt und die Bruchheilung beschleunigt!

NEBENWIRKUNGEN

Keine

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Homöopathie und Bachblüten

Bachblüten finden zum Teil in der Verhaltenstherapie Verwendung.

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Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie in Zusammenarbeit mit einer renommierten Hundeschule (a-h-a)

Mit Verhaltenstherapie versuchen wir Probleme, die im Zusammenleben von Tier und Besitzer entstehen zu lösen, einerseits mittels ausführlichem Gespräch, aber auch durch gezielten Einsatz von Psychopharmaka oder mit Bachblütentherapie.

Probleme können z.B. sein:

  • die Rangordnung erstellen
  • Aggressivität
  • Phobie vor Geräuschen (Gewitter, Feuerwerk)
  • Trennungsangst bei Jungtieren
  • Harnmarkieren bei Katzen

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Physiotherapie

Die Tierphysiotherapie wird hauptsächlich in den Bereichen Rehabilitation und Nachsorge, aber auch zunehmend in der Schmerztherapie, in der Geriatrie, in der Prophylaxe, und im Sport eingesetzt - das Ziel ist, gesunde Strukturen zu erhalten und auf bereits vorhandene Veränderungen am Bewegungsapparat Einfluss zu nehmen, um eine Wiederherstellung der optimalen Beweglichkeit und eine Linderung der Schmerzen zu erreichen.

Mehr dazu unter www.vetphysio.at, der Homepage von Mag. Irene Thenmaier.

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